Ausschöpfung der mittelfristigen Kapitaldienstgrenze

Die Ausschöpfung der mittelfristigen Kapitaldienstgrenze ist eine Kennzahl für die Liquidität des Betriebes (vgl. Krümmel et al., 2006). Sie gibt die Leistungskraft des Unternehmens zur Fremdkapitaltilgung und -verzinsung an. Der Indikator errechnet sich, indem der tatsächliche Kapitaldienst auf die entsprechende Kapitaldienstgrenze, die für einen bestimmten Zeitraum mögliche Kapitaldienstfähigkeit, bezogen wird.

Ihre Ansprechpartnerin:

Meike Packeiser
M.Packeiser(at)DLG.org
Tel.: 069/24788-302